Durchsetzung der Freiburger Brandschutzanforderungen gemäß LBO Baden-Württemberg und EN 13501-2
Die Landesbauordnung (LBO) Baden-Württemberg definiert für Gebäude in Freiburg im Breisgau klare Anforderungen an den baulichen Brandschutz. In Verbindung mit der EN 13501-2 müssen Brandschutzverglasungen in Abhängigkeit von der Gebäudeklasse (z. B. GK 4 oder GK 5) und der Nutzungseinheit spezifische Feuerwiderstandsklassen aufweisen. Für innere Brandwände in Gebäuden der Gebäudeklasse 5, wie sie in den Neubaugebieten Rieselfeld oder Vauban üblich sind, wird oft eine feuerbeständige Verglasung der Klasse EI 90 gefordert. Die Systeme von Antifires sind für diese Anforderungen ausgelegt und werden in standardisierten Prüfverfahren nach BS 476 Part 22 und BS EN 1634-1 getestet. Die Klassifizierung bestätigt, dass die Verglasung sowohl die Brandausbreitung (Integrität) als auch die Wärmeübertragung (Isolation) über den geforderten Zeitraum verhindert. Bei der Planung von Fassadenöffnungen in der dichten Bebauung der Altstadt oder von Fluchtwegabschlüssen in öffentlichen Gebäuden ist die korrekte Einstufung nach diesen Normen zwingend erforderlich. Antifires bietet für diese Anwendungen geprüfte Lösungen an, die direkt mit den Anforderungen der lokalen Baubehörden harmonieren.
Auswahl von Brandschutzglas-Klassen für Freiburgs gemischt genutzte Projekte und Passivhäuser
Die Vielfalt der Bauprojekte in Freiburg – von Passivhäusern im Vauban-Viertel bis zu gemischt genutzten Gebäuden in der Wiehre – erfordert eine präzise Auswahl der Brandschutzglas-Klasse. Für Trennwände in Büroetagen, die lediglich eine Rauch- und Flammenausbreitung verhindern müssen, reicht oft eine E 30-Verglasung (Integrität) aus. In sensiblen Bereichen wie Kindergärten oder Pflegeheimen ist hingegen eine Isolationsverglasung der Klasse EI 30 oder EI 60 vorgeschrieben, um die Temperatur auf der brandabgewandten Seite zu begrenzen. Die 10 mm FPOS-Verglasung von Antifires, die im Test eine Integrität von 135 Minuten erreicht, eignet sich für Anwendungen, bei denen primär der Durchtritt von Feuer verhindert werden muss. Für Passivhausprojekte mit hohen Anforderungen an die Wärmedämmung bietet sich die 21 mm FPOS-Mehrschichtverbundverglasung an, die eine Integrität von 120 Minuten und eine Isolation von 30 Minuten bietet. Die EI120-Brandschutzverglasung von Antifires ist speziell für Projekte konzipiert, die höchste Anforderungen an den baulichen Brandschutz stellen, wie sie in modernen Bürokomplexen mit offenen Grundrissen vorkommen. Die Wahl der richtigen Glasdicke und des passenden Rahmensystems ist entscheidend für die Einhaltung der lokalen Vorschriften und die Energieeffizienz des Gebäudes.
Bewältigung technischer Anforderungen für Freiburgs Universitätscampus und Gesundheitseinrichtungen
Großprojekte wie die Universitätskliniken Freiburg oder die Albert-Ludwigs-Universität stellen besondere Anforderungen an Brandschutzsysteme. In diesen Einrichtungen müssen Verglasungen nicht nur hohe Feuerwiderstandsklassen wie EI 60 oder EI 90 erfüllen, sondern auch spezifische Anforderungen an die Strahlungskontrolle (W) und die mechanische Belastbarkeit. Die 26 mm Türverglasung von Antifires, die im Test eine Integrität von 89–90 Minuten und eine Isolation von 68 Minuten erreichte, ist für den Einsatz in stark frequentierten Fluren und Patientenzimmern optimiert. Für Operationssäle oder Labore mit speziellen Reinraumanforderungen sind die 28 mm EI60-Paneele geeignet, die eine Integrität von 66 Minuten und eine Isolation von 64 Minuten bieten. Die Installation dieser Systeme erfolgt gemäß den geprüften Aufbauten, die in den Prüfzeugnissen festgelegt sind. Dies umfasst die Verwendung von G.M.S.-Hohlprofilstahlzargen, keramischer Wolle (Dichte 210 kg/m³) und intumeszierenden Brandschutzbändern (20 mm × 4 mm). Die Einhaltung dieser Spezifikationen ist für die Gültigkeit der Klassifizierung und die Abnahme durch die Freiburger Bauaufsicht unerlässlich. Antifires liefert für diese komplexen Projekte die notwendige Technische Dokumentation und Feuerschutztürsysteme, die den hohen Standards des deutschen Gesundheitswesens entsprechen.
Warum Antifires der bevorzugte Partner für Brandschutz in Freiburg im Breisgau ist
Die Zusammenarbeit mit Antifires bietet Planern und Bauherren in Freiburg im Breisgau mehrere entscheidende Vorteile. Erstens basiert das gesamte Produktportfolio auf zertifizierten Prüfergebnissen nach international anerkannten Normen wie BS 476 Part 22 und BS EN 1634-1, was eine reibungslose bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht. Zweitens verfügt Antifires über ein breites Spektrum an Glastypen, von der 6 mm E90-Verglasung (Integrität 90 Minuten) bis zur 50 mm EI120-Hochleistungsverglasung (Integrität und Isolation 120 Minuten), die für nahezu jede Anwendung die passende Lösung bietet. Drittens wird jeder Auftrag von einer lückenlosen Dokumentation begleitet, einschließlich der CE-Kennzeichnung und der Leistungserklärung (DoP), die für die Übergabe an den Bauherrn und die Eintragung in den Brandschutznachweis erforderlich sind. Für Projekte, die eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) erfordern, unterstützt Antifires mit den notwendigen Nachweisen und technischen Datenblättern. Die Brandschutzverglasungen für Trennwände von Antifires sind speziell auf die Anforderungen von Büro- und Gewerbebauten zugeschnitten und gewährleisten sowohl Sicherheit als auch ästhetische Gestaltungsfreiheit. Durch die Kombination aus technischer Kompetenz, zertifizierten Produkten und lokaler Marktkenntnis ist Antifires der ideale Partner für anspruchsvolle Brandschutzprojekte in Freiburg.